Die Performance

Im Wesen des Tanzes liegt die Transformation von einem Alltags-Ich zu einem Tanzkörper-Ich – my inner dancer, called “marigold”. Die Transformation erfolgt mittels Bewegungs – und Tanztechniken aus modernem und klassischem Tanz verbunden mit Visionssuche. Der Atem und seine Bewegungen leiten und behüten den „inner dancer“, Bilder und Wünsch lassen die Performance wachsen. Das Spiel nimmt seinen Lauf. Der Tanz beginnt. Marigold tanzt und nimmt ihre Zuschauer mit auf eine Reise. Im Unterricht vermittelt Monika Schabus–Steffen die Öffnung zu dem Tor, zu den Räumen des “inner dancer”. Sie führt behutsam, aber zielsicher in das eigene Körpererleben mittels natürlicher Bewegungen, anatomisch „richtigen“ Muskel- und Gelenksgeschehen, gefüllt mit Atem. Bewegungssequenzen, langsam verinnerlicht, kommen in Fluss, Geschwindigkeit nimmt seinen Lauf, Rhythmus bringt sie spannenden Momente. Monika arbeitet in spontaner und flexibler Weise zu gewählter Musik, für Musikfreunde eine Bereicherung und neue Erfahrung. Hören mit dem Körper, sinnlich tanzen ist ein Qualitätsmerkmal in der Stunde.

Marigold ist kein Name, marigold ist ein Zustand.

Anlässlich der Performance „formes et forces“ fand sich das marigold Esemble und die bildende Künstlerin Eva Helene Stern. Tanz und bildende Kunst hat schon Tradition: Picasso, Mirot, L. Bakst, Günther Schneider-Siemssen sind einige ganz berühmte Vertreter die Köstüme sowie Bühnenbilder geschaffen haben. Sterns geschaffene Kunstwerke sind in der Performance Teil von unserem Tanzkörper, die das Selbst visionär erweitern.

Mein besonderer Dank geht an Kay Hoffman, die mir seit über 10 Jahre visionäre Beratung gibt, sowie Bruno Genty, der mich mit seiner Tanztechnik und –forschung unterstützt und inspiriert.

Seminare mit Kay Hoffman und Bruno Genty finden regelmäßig in der Praxis Pirouette statt.